Entsäuern - Entgiften - Entschlacken

...Schlagworte, die im Moment in aller Munde scheinen. Doch seien wir doch einmal ehrlich zu uns; ist uns das nicht trotz aller guter Vorsätze viel zu anstrengend?!


Genau diesem Denkfehler bin ich selbst auch einmal auferlegen, musste mich dann aber eines besseren belehren lassen.


Entsäuern, Entgiften und Entschlacken müssen weder aufwändig noch anstrengend sein. Sie bedeuten keinen zusätzlichen Aufwand, keinen Pflichturlaub und vor allem keinen Verzicht aufs Essen!!!

Wer mich kennt weiß, ich liebe Lösungen, die einfach sind und zudem noch funktionieren! Eine solche Methode durfte ich bei einem wirklich sehr aufschlussreichen und interessanten Seminar kennenlernen. Das Geheimnis: 2 - 3 individuell auf den Patienten abgestimmte Mittel dreimal am Tag für die Dauer von durchschnittlich sechs Wochen, danach einen ebenfalls individuellen Darmsanierungsplan und der „Frühjahrsputz“ im Körper ist erledigt!


Einfach verständliches Grundlagenwissen dazu
 

Unser Körper hat verschiedene Möglichkeiten selbstständig zu entgiften. Dazu braucht er unsere Entgiftungsorgane: Lunge, Leber, Nieren, Darm und Haut und Mineralstoffe. Wenn diese Systeme funktionieren und in einem „normalen“ Maße Giftstoffe anfallen, sollte unser Organismus weitestgehend giftstoffarm sein.

Zwei Haken:

1. Unser Körper braucht wie erwähnt genügend Mineralstoffe, um die Schlackenstoffe zu binden und aus dem Körper auszuschleusen. Liegen nun nicht genügend Mineralstoffe in freier Form im Körper vor, zieht er diese aus den Depots (Haare, Nägel, Knochen, Zähne,...). Die Folgeerscheinungen sind Osteoporose, Zahnausfall, Haarausfall usw.. Die Alternative, die der Körper nutzen kann, stellt sich als unwesentlich besser dar; er lagert die Schlackenstoffe im Bindegewebe ab. Die Folge hiervon: Bauchspeck, Hüftgold, Reiterhosen, Cellulite,...


2. Häufig kommen zum einen mehr Giftstoffe oben rein (Umweltgifte, belastende Nahrungsmittel, Kosmetik,...), zum anderen sind unsere Entgiftungsorgan nicht selten überfordert. Auch gibt es immer kleinen “Transportlecks“ zwischen den einzelnen Zellen, an denen die Stoffe heimlich ins Gewebe verschwinden können.


Was können wir tun?!
Neben stehend habe ich für alle motivierten ein paar unkomplizierte Tricks zum „einfachen Reinigen“ im Alltag zusammengestellt (ähnlich dem Zähneputzen). Für alle, die es gerne so richtig „intensiv“ wollen (sehen wir es mal wie eine professionelle Reinigung (des Körpers), stehe ich natürlich mit allen meinem Wissen zur Seite. Einfach einen Termin vereinbaren!